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Sr. PD Dr. Nicole Grochowina

  • Tätigkeit: Lehrbeauftragte
  • Organisation: Department Geschichte
  • Abteilung: Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
  • E-Mail: nicole.grochowina@fau.de
  • Adresse:
    Kochstraße 4
    91054 Erlangen
    Raum 3.027

Organisatorisches

  • Im Wintersemester 17/18: Montags, 16:30 – 17:30 Uhr
  • Feriensprechstunden: 1.03. / 7.03. / 3.04.2018, 11-12 Uhr, Raum 3.027

  • BA- und MA-Arbeiten
  • 1. Staatsexamen

Zur Person

  • seit April 2012: Lehraufträge als PD an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
  • 27.11.07: Habilitation, Erteilung der Lehrbefugnis für Neuere Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Thema der Habilitationsschrift: Das Eigentum der Frauen. Konflikte vor dem Jenaer Schöppenstuhl, 1780-1800.
  • 17.7.07: Vortrag von der Habilitationskommission an der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Einstimmige Empfehlung zur Erteilung der Venia für Neuere Geschichte
  • Dezember 2006-Dezember 2008: Oberassistentin am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 19.12.2006: Eröffnung des Habilitationsverfahrens an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1.10.2005-Dezember 2008: Teilprojektleiterin des Teilprojekts A4 „Geschlechterbeziehungen und Aufklärung“ am SFB 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Dezember 2004-Dezember 2006: Habilitationsstipendiatin der FSU-Jena.
  • Juli 2003: Stipendium für das Sommer-Institut für Nachwuchswissenschaftler des Wissenschaftskollegs Berlin und des Max-Weber-Kollegs, Erfurt, zu „Religion und Säkularisierung“. Fortsetzung: Juli 2004 im Humanities Research Center, Durham, North Carolina, USA.
  • April 2002-Dez. 2004: Post-Doc-Stelle in der Nachwuchsgruppe „Eigentums- und Besitzrechte von Frauen in der Rechtspraxis des Alten Reiches, 1648-1806“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Thema: Eigentums- und Besitzstreitigkeiten von Frauen vor dem Jenaer Schöppenstuhl in Rechtsdiskurs und Rechtspraxis. Projekt: Eigentumskultur und Geschlecht im Alten Reich – Besitz- und Eigentumsstreitigkeiten von Frauen vor dem Jenaer Schöppenstuhl im ausgehenden 18. Jahrhundert.
  • April 2001: Abschluss des Promotionsverfahrens an der Universität Hamburg. Thema der Dissertation: Konfessionelle Indifferenz und Dissidententum in der Grafschaft Ostfriesland im 16./17. Jahrhundert. Publikation und Promotion erfolgten im März 2003.
  • April 1999 Organisation und Durchführung der Tagung „Kulturelle Identität. Über den Zusammenhang von Vergangenheitsdeutung und Zukunftserwartung für die Konstruktion kollektiver Identitäten“. Centre Marc Bloch, Berlin. Schirmherrschaft: Prof. Dr. Etienne François.
  • April 1998-Oktober 2000: Promotionsstipendium der „Studienstiftung des deutschen Volkes“.
  • Juli/August 1997: Werkvertrag bei Prof. Dr. Jan-Philipp Reemtsma: Paritätische Reichsstädte nach 1648. Gefördert von der Stiftung für Kultur und Wissenschaften, Hamburg.
  • Juni 1997: Abschluss des Magister-Studiums der Geschichtswissenschaft und Japanologie an der Universität Hamburg, Note: mit Auszeichnung.
  • Januar 1996 bis Februar 1997: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Frühe Neuzeit der Universität Hamburg.
  • WS 1995/6, 1996/7: Tutorin des Proseminars I, Universität Hamburg.
  • Oktober 1992: Beginn des Studiums an der Universität Hamburg: Geschichtswissenschaft, Japanologie, Ethnologie.
  • 1983-1992 Helene-Lange-Gymnasium Hamburg, UNESCO-Projektschule

  • Konfessionsgeschichte/konfessionelle Ambiguität
  • Rechtsgeschichte
  • Frauen- und Geschlechtergeschichte
  • Erinnerungskultur

Erinnerungskultur in religiösen Gemeinschaften am Beispiel der Christusbruderschaft Selbitz

  • „Kulturelle Identität. Über den Zusammenhang von Vergangenheitsdeutung und Zukunftserwartung für die Konstruktion kollektiver Identitäten“, April 1999 im Centre Marc Bloch (Berlin)
  • „Eigentumskulturen und Geschlecht in der Frühen Neuzeit“, 16.01. – 17.01.2004 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • „Sophie Mereau verDICHTET. Werk-Zeit-Raum. Internationale Tagung zum 200. Todestag der Schriftstellerin, Übersetzerin, Herausgeberin“, 22.06. – 24.06.2006 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • „Streit der Religionen – Konflikte und Toleranz“, 1.03. – 2.03.2013 in Nürnberg

  • Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, 04/1998 bis 10/2000
  • Stipendium für das Sommer-Institut für Nachwuchswissenschaftler des Wissenschaftskollegs Berlin und des Max-Weber-Kollegs Erfurt, zu „Religion und Säkularisierung“, 07/2003 (Fortsetzung 07/2004: Humanities Research Center, Durham, North Carolina, USA)
  • Habilitationsstipendium der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 12/2004 bis 12/2006